Geschichte des Familienfreizeitparks De Waarbeek in Hengelo (OV)
Mitten in den Wäldern zwischen Hengelo und Enschede liegt der Ursprung von De Waarbeek.
Am Ostersonntag des Jahres 1924 öffnete dort das „Theehuis De Waarbeek“ erstmals seine Türen.
Das Grundstück wurde bereits 1923 von den Brüdern Jan Hendrik und Herman Smit während einer öffentlichen Versteigerung im Auftrag der Erben von H. Hulshoff Pol aus Hengelo erworben.
Auf diesem Gelände hatte Hulshoff Pol in früheren Jahren einen englischen Garten mit unter anderem zwei Teichen anlegen lassen. Einer dieser Teiche wurde lange Zeit als Ruderteich genutzt.
In diesem englischen Garten befanden sich außerdem ein Tennisplatz und ein kleiner Pavillon. Das Gelände war damals nicht mehr als ein einfacher Spielplatz.
In den Anfangsjahren konnten Besucher vom ehemaligen Bahnhof De Waarbeek – dieser befand sich an der heutigen Kettingbrugweg an der Bahnstrecke zwischen Hengelo und Enschede – durch den Wald direkt zum Park spazieren.
Eine der ersten großen Attraktionen war die berühmte „Rodelbahn“.
Diese Bahn, in Wirklichkeit eine Achterbahn, wurde 1930 vom Park selbst gebaut und gilt heute als eine der ältesten noch betriebenen Stahlachterbahnen der Welt.
Damit besteht De Waarbeek nun seit fast 100 Jahren – und hat sich in dieser Zeit zu einem echten Freizeitpark entwickelt.
Im Laufe der Jahrzehnte kamen viele Attraktionen hinzu, darunter die Autoscooter, die Hully Gully, das Bungee-Trampolin und der Toffe Twister.
Für die Kleinsten gab es die Lazy Pompoen, das Entenkarussell und den Spoortrein.
Einige davon wurden inzwischen durch neue Attraktionen ersetzt: Seit 2023 gibt es Dino World und 2026 kamen die Spinning-Achterbahn Missie 18, die Tea Cups, die Ezelbaan und der Aussichtsturm Wolkenvaert dazu. Und das Angebot wächst stetig weiter!
Für weitere Informationen über die Geschichte von De Waarbeek oder für Anfragen zu Schulvorträgen, schreibt uns gerne an:
📧 info@waarbeek.nl

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